PDF Drucken E-Mail

 

Gesunde Ernährung- Diätik - wissenschaftliche Grundlagen

Beiträge von á, tschechischer Forscher, , (1867-1939), schweizerischer Arzt,  (1909-2001), deutscher Arzt für Innere Medizin,  (1906-1983) & George D. Campbell, englische Forscher und Ärzte,  (1895-1976), dänischer Physiologe, Biochemiker und Nobelpreisträger, , deutscher Pharmakologe und Toxikologe,  (1894 – 1975), deutscher Arzt,  (1862-1945), dänischer Landarzt und Leiter des Skanderborg-Spitals,  (1862-1945), dänischer Landarzt und Leiter des Skanderborg-Spitals, , japanischer Forscher und Direktor des pathologischen Instituts der Medizinischen Akademie von Osaka,  (1892 -1970), deutscher Arzt, Hygieniker und Ernährungswissenschaftler, (1901-1967), amerikanischer Forscher,  (1879-1948), amerikanischer Zahnarzt,  (*1930), ungarischer Biochemiker, Forscher am schottischen Rowett Research Institut (1968-1995),  (1888-1974), Arzt und schweizerischer Zahnforscher,  (*1930), deutscher Arzt,  (1876- 1955), Schwede, Pionier einer Volksgesundheitsbewegung,  (1907-1989), deutscher Arzt der Inneren Medizin

 

US-Studie: Süße Getränke machen Kinder agressiver

Übermäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke ist nicht sehr gesundheitsfördernd, das ist schon länger bekannt. Doch nun hat eine neue US- Studie weitaus Erschreckenderes aufgedeckt: Cola und Konsorten haben auch Auswirkungen auf das Verhalten von Kindern. Je mehr Blubbergetränk von den untersuchten Kindern getrunken wurde, desto aggressiver waren diese, berichtet das Fachmagazin "Journal of Pediatrics".

 

 

Persönliche Anmerkung: Das hat Dr. Max Otto Bruker schon in den 60er Jahren in einem Krankenhaus für Menschen mit geistig Behinderten erforscht. So hat er damals schon ein Verbot für Süßwaren in dieser Klinik erlassen und konnte damit den Pharmabedarf extrem senken. Übrigens Bircher-Benner konnte 30 Jahre zuvor dasselbe in der Schweiz publizieren. Ihr seht - eigentlich ein alter Hut - wenn man es nur mal wahrhaben wolle, dass Zucker nicht ungefährlich und schon gar kein Genussmittel ist. Wie auch Tierfütterungsversuch immer wieder ergeben müsste man Zucker eigentlich unter die Suchtmittel einreihen - aber auch das will natürlich niemand verantworten (politisch untragbar).

Die süßen Ratten
Es gibt Nahrungsmittel mit einem erheblichen "Suchtpotenzial". Das weiß jeder, der die Tüte Gummibärchen nicht eher aus der Hand nimmt, bis der letzte Bär zerkaut ist. Anfang 2009 wollen US-Forscher mit Tierversuchen nachgewiesen haben, dass Zucker tatsächlich abhängig macht. So reagierten Ratten mit Zähneklappern, als sie nicht ihr übliches Zuckerwasser bekamen. Ursache für diese Erscheinung ist die Wirkung von Zucker auf das Gehirn, erklärt der Leiter des Versuchs, der Psychologe Professor Hoebel. Der süße Stoff fördere dort die Produktion natürlicher Opiate. "Das Gehirn wird von seinen eigenen Opiaten genauso abhängig wie von Morphium oder Heroin", so der Forscher. "Drogen haben zwar eine stärkere Wirkung, aber der Prozess ist im Grunde derselbe." Wie exakt sich die Ergebnisse auf den Menschen übertragen lassen, ist den Forschern zufolge noch ungewiss. Um von einer wirklichen Zuckersucht zu sprechen, fehlen ihnen streng genommen noch Hinweise auf ein weiteres Kriterium: die Rückfallgefahr.

 

Über uns

Newsletter Verwaltung

 

 

shop logo