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Energiebildungsstörung = Zellatmungsstörung neuerdings auch

oft als erworbene Mitochondropathie benannt

 

= Störungen des Energiestoffwechsels durch Funktionsbeeinträchtigungen der "Zell-Kraftwerke (Mitochondrien)"

(Wikipedia) Warburg-Hypothese (2 Nobelpreise) die bis heute weder offiziell wissenschaftlich widerlegt noch bewiesen ist.

2009 - Forscher beweisen nach über 80 Jahren "Warburg Hypothese"


Aber viele ganzheitlich-denkende Therapeuten aus der Erfahrungsheilkunde können - seit über 80 Jahren - damit als Arbeitsgrundlage beträchtliche Erfolge - selbst bei schon aufgegebenen Fällen - aufweisen.


Merke und Denke selbst darüber nach:


Ohne Energie - keine optimal funktionierenden Organsysteme, kein funktionierendes Hormon- und Immunsystem

(wie im richtigen Leben und in der Wirtschaft).

 

Mitochondriendysfunktion


Auf der ganzen Welt gibt es seit Jahrtausenden den Begriff der Lebensenergie unter den verschiedensten Bezeichnungen:

  • Qi - chinesisch
  • Pneuma - griechisch
  • Archäus - (Geist des Lebens) - Alchemie
  • Od / Odem - Althochdeutsch
  • Prana - Hinduismus
  • Vitalität oder Lebenskraft , die zum Stoffwechsel notwenig sei
  • Organ nach Wilhelm Reich  usw.
  • ATP - Adenosintriphospat - entsteht in der Zell-Biologie durch die enzymatische Energiegewinnung in den Mitochondrien mittels Zucker und Sauerstoff = Zellatmung

 

In allen alten Systemen haben wir 2 Arten der Energiegewinnung/speicherung:

  1. Bildung der Nährenergie im Magen-Darmtrackt durch den "inneren Alchemisten" oder das Verdauungsfeuer
  2. Die Erb- oder Reserverenergie - die Konstitution

Der Mensch hat von Anbeginn erkannt:

 

Nichts geht ohne Energie und Energie ist Sauerstoff/Zellatmung

 

Nur in der modernen Medizin hat diese (alte) Erkenntnis - die sich natürlich auch durch alle Wissenschaften und auch die Wirtschaft zieht - bis heute nicht Fuß fassen können.

Denken Sie einmal an den Begriff der "Degenerationserkrankungen". Dabei versteht man laut Wikipedia Rückbildung und Verfall. Ist das denn nichts anderes als ein Energiemangel - d. h. nichts anderes, als dass der Körper nicht mehr die Kraft hat oder blockiert wird, die verbrauchten Gewebe oder Strukturen zu regenerieren.

Oder das Immunsystem: Wenn das Immunsystem zu schwach ist, adäquat auf Erreger zu reagieren - entweder reagiert es dann zu stark (Allergie oder Autoimmunerkrankug) oder es ist depressiv und man bekommt einen jeden Infekt, leidet an Pilzen und chron. Infektionen.

Wenn es generell an Zellenregie mangelt kann es auch zu einer Schwäche der Hormondrüsen kommen und die Gleichgewichte sind gestört.

Darmträgheit - der Name sagt ja schon alles - die Folgen sind die sog. Selbstvergiftung aus dem Darm nach F.X. Mayr mit ihren vielfältigsten Symptomen und Folgeerkrankungen.

Entgiftungsschwäche - wie der Name schon sagt ...

 

Nun mögen Sie erkennen was WIR als Naturheiltherapeuten wirklich so einzigartig und ganzheitlich für Sie tun können.

Indem wir die Energiebildung im Körper verbessern, verbessert sich die Fähigkeit 

  • Reparaturen zu machen (z.B. Arthrosen, Verklebungen, sog. "Abnützungen") und zu einer besseren, schnelleren Regeneration zu finden 
  • Das Immunsystem ist wieder kraftvoll und besser balanciert.
  • Die Hormondrüsen werden wieder mit mehr Energie versorgt und können uns optimaler regulieren.
  • Es geht uns psychisch und physisch einfach wieder besser und wir können uns kraft- und freudvoll in unserem Leben bewegen.

 

 

Mögliche Folgen und Symptome eines chronischen Energiemangels bzw. einer erworbenen Zellatmungsstörung wie sie in der Literatur angegeben werden.

  • massive Vitalstoffverlusten
  • gesteigerter Bildung von toxischen Metabolen
  • Funktionsdefiziten der Entgiftungsenzyme
  • gesteigerter Entzündungsbereitschaft (Entzündungen erhöhen wiederum den nitrosativen Stress)
  • Störung und Schädigung von Hirnschranken- und Nervenzellen
  • und in der Folge zu Störungen auf der funktionellen Multiorganebene.

 

Folgende Symptome wie sie der Literatur beschrieben werden, können auf eine erworbene Zellatmungsstörung oder einen erworbenen Energiemangel hinweisen:


  • Hirn / Nervensystem / Psyche mit u.a. chronischem Energiedefizit (leichte Erschöpfbarkeit, Verringerung konzentrativer mentaler und kognitiver Fähigkeiten, Ausdauerleistungen kaum möglich, lange Erholungszeiten), Kopfschmerz, Migräne, Nackenmyalgien, Schwindel, Schlafstörungen, Depressionen, unklaren Ängsten, erhöhter Empfindlichkeit gegen Lärm, Licht, Hektik, Zugluft, Übererregbarkeit, Reifungsstörungen des kindlichen Hirns
  • Sinnesorgane mit u.a. phasenweisen Sehstörungen, Schleier- und Verschwommensehen, Blend- und Lichtempfindlichkeit, Gesichtsfeldausfällen; nächtlichem Zuschwellen der Nase, Fließschnupfen; Tinnitus
  • Herz-Kreislauf-System mit u.a. niedrigem Blutdruck, Belastungsluftnot, Sympathikusattacken mit hohem Ruhepuls und Herzrhythmusstörungen (der Sympatikus ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der den Körper in hohe Leistungsbereitschaft versetzt um ihn auf Angriff, Flucht oder andere außergewöhnliche Anstrengungen vorzubereiten; von griech. sympatheín für mitleiden)
  • Immunsystem mit u.a. erhöhter Temperatur nach Erschöpfung, wiederkehrenden oder chronischen Infekten, Histaminosen, Allergien, Autoimmunopathien
  • Hormonsystem mit u.a. Schilddrüsenfehlfunktionen und -erkrankungen
  • Verdauungsorgane mit u.a. Reizdarmsyndrom, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Kohlenhydratverwertungsstörungen, Fruktose-, Lactose und Glutenintoleranz, Unterzuckerungssyndromen, ständigem Hungergefühl, Diabetes
  • Harnorgane mit u.a. kälteempfindlicher Harnblase, häufigem Harndrang nachts und tagsüber
  • Haut mit u.a. Sonnenlichtüberempfindlichkeit, Trockenheit, Hauterkrankungen verschiedender Art
  • Bewegungsapparat mit u.a. Muskelschwächen, Gelenk- und Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom, Polyarthritis, Arthrosen, Fibromyalgie
  • Gynäkologische Organe mit u.a. Menstruationsbeschwerden, Zysten, Endometriose, Myomen, Fruchtbarkeitsstörungen, Schwangerschaftskomplikationen, Mastopathie
  • Sonstige: u.a. Metabolisches Syndrom (Entwicklung über Jahre hinweg, auch bei zunächst hypotoner Blutdrucklage und Hypoglykämie); bei schweren Verlaufsformen dagegen teils rapider Gewichtsverlust; Hämsynthesestörungen wie Porphyrie und Kryptopyrrolurie; Empfindlichkeit auf Fremd- und Schadstoffe (MCS)

http://www.symptome.ch/wiki/Mitochondropathie

als möglicher Auslöser - die instabile Halswirbelsäule

Die Mitochondrien sind zur Erfüllung ihrer Aufgaben mit über 50 Enzymen ausgestattet, die teils organspezifisch sind und jeweils aus bis zu 40 Proteinen bestehen. So kommt es je nach Lokalisation der Defekte zu vielfältigen Kombinationen unterschiedlicher Symptome und Folgeerkrankungen. Charakteristische Kombinationen werden zu Syndromen (Krankheitsbildern; von griech. Syndrom für Zusammenlaufen) zusammengefasst. Besonders viele Mitochondrien befinden sich in Zellen, die viel Energie verbrauchen, wie Muskelzellen, Nervenzellen, Sinneszellen, Eizellen, Zellen von Darmschleimhaut und Immunsystem. Symptome des Nervensystems und der Muskulatur sind in fast allen Fällen von Mitochondropathie vorhanden. Im letzteren Fall spricht man von einer Mitochondrialen Myopathie (griech. myos für Muskel).

 


 

 

 

 

 

 


 

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